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So reisen Naturliebhaber ohne Reue
Aus dem Outdoormagazin - Allgemein

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So reisen Naturliebhaber ohne Reue

Besonders naturverbundene Reisende müssen oft zwischen Urlaubswünschen und nachhaltigen und sozialverträglichen Auswirkungen des Tourismus abwägen. Oft ist es nicht einfach auf alles Rücksicht zu nehmen, denn beispielsweise ist der Flug zur Urlaubsregion schädlich für das Klima, der Kaffee beim Frühstücksbuffet schmeckt zwar ausgezeichnet, wurde aber wahrscheinlich nicht fair gehandelt und das Hotelpersonal arbeitet in einigen Ländern unter Bedingungen, die in Deutschland verboten wären. Um solche negativen Auswirkungen zu reduzieren gibt es jedoch stets mehr Möglichkeiten.

CO2 bedroht das Klima, aber nicht Ihren Urlaub
Es lässt sich nicht verhindern, dass durch eine Reise CO2 entsteht. Jedoch gibt es Möglichkeiten, die Menge des Treibhausgases möglichst gering zu halten und außerdem auszugleichen. Grundsätzlich gilt, dass der CO2-Ausstoß größer wird, je weiter entfernt die Urlaubsregion ist. Die Ferien im eigenen Land zu verbringen, ist somit eine ideale Alternative zum Urlaub in Übersee. Auch die Wahl des Transportmittels hat einen großen Einfluss auf die CO2-Bilanz. Das meiste CO2 wird durch eine Flugreise freigesetzt. Besser wäre es mit einem Reisebus oder mit der Bahn in seine Urlaubsregion zu reisen.

Doch ganz ohne CO2-Ausstoß ist die Anreise nicht möglich. Darum können Reisende mithilfe einer sogenannten CO2-Kompensation den durch die Reise verursachten Ausstoß des Treibhausgases ausgleichen. Dies wird teilweise direkt von den Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern angeboten. Außerdem bieten spezielle Agenturen diesen Service an. Besonders empfehlenswert sind dabei atmosfair.de, myclimate.org und goclimate.de.

Ökosiegel erleichtern die Wahl
Verschiedene Ökosiegel machen den Markt zunehmend transparenter und ermöglichen die Wahl einer nachhaltigen Reise. Jedoch gibt es in Deutschland rund 50 verschiedene Ökosiegel und nicht jedes ist empfehlenswert. Leider gibt es nämlich auch in der Reisebranche das so genannte Greenwashing. Dabei wird durch einen möglichst geringen Aufwand ein nachhaltiges Image aufgebaut, ohne dass sich die Unternehmen ernsthaft für die Nachhaltigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen einsetzen.

Zu den empfehlenswerten Siegeln zählen unter anderem das TSC-Siegel, die EcoTrophea vom deutschen Reiseverband und besonders das Siegel vom Forum Anders Reisen. Auch der Blick in die Broschüre des Global Sustainable Tourism Council kann eine große Hilfe sein. Wichtig bei allen Siegeln ist, dass externe Organisationen bei der Zertifizierung mit eingeschlossen sind. Wenn Reisende sich für ein solches Ökosiegel entscheiden, sind sie auf der sicheren Seite.

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