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Wie gut ist Freeletics?
Aus dem Outdoormagazin - Allgemein

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Wie gut ist Freeletics?

Freeletics heißt der neue Fitnesstrend, dessen Community sich mittlerweile aus mehr als 500.000 Freizeitsportlern zusammensetzt. Den eigenen Körper ohne Hilfsgeräte fit zu machen, dabei Zeit zu sparen und sich mit anderen Fitnesssportlern zu messen, das ist das Erfolgsrezept der Trainingsform. Die Vergleichbarkeit mit anderen Sportlern spornt an, sich ständig zu verbessern und neue Rekorde aufzustellen. Somit hat man auch in seiner Leistungsklasse immer vergleichbare Sportler, mit denen man sich messen kann und - auch sehr wichtig - die einen immer wieder anspornen, aufzuschließen und sich gegenseitig zu motivieren. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass vor allem Neueinsteiger bei der Sache bleiben und nicht schon nach ein paar Tagen Training die Intensität und Kontinuität wieder verringern.

Freeletics hilft Deinen Körper fit zu machen. Quelle: pixabay.com © DayronV (CC0 Public domain)
Was macht das Training mit dem eigenen Körpergewicht empfehlenswert?

Die Trainingsform hat den Vorteil, dass fast kein Equipment benötigt wird und die sportliche Betätigung an so gut wie jedem Ort schnell und unkompliziert durchgeführt werden kann. Workouts lassen sich in den eigenen vier Wänden, im Park oder sogar im Büro absolvieren, wodurch sich eine enorme Zeitersparnis ergibt, schließlich frisst der Weg ins Fitnessstudio mit Umziehen und Dusche nicht selten mindestens 45 Minuten der sowieso nur knapp vorhandenen Zeit. Die Übungen nutzen nur das eigene Körpergewicht, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Dies mag dem einen oder anderen als zu einfach vorkommen, nach der ersten intensiven Einheit werden die meisten jedoch ihre Meinung grundlegend ändern und begeistert sein. Das Training ist hocheffektiv ausgerichtet, Anwender sollen in einem kurzen und anstrengenden Fitnessprogramm einen möglichst hohen Trainingseffekt erzielen.

Für wen ist Freeletics geeignet?

Das Training richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Fitnesssportler, deren freie Zeit für sportliche Betätigung im Tagesablauf eng bemessen ist. Anfänger können sich zwar auch an die Programme herantasten, sie sollten jedoch eher zuerst ein Grundlagentraining zu Hause oder im Fitnessstudio absolvieren, bevor sie sich an die intensiven Übungen heranwagen. Man sollte fit im Bauchbereich sein und Klassiker wie Klimmzüge, Liegestützen und Kniebeugen beherrschen. Laut sportnahrung-engel.de ist ein ganzheitliches Training mit dem eigenen Körpergewicht in vielerlei Hinsicht besser als reines Bodybuilding, da immer ganze Muskelgruppen in Verbindung mit Kraft/Kraftausdauer und kardiovaskulärer Ausdauer angesprochen werden. Dies formt nicht nur einen schönen Körper, sondern führt auch dazu, dass die Muskeln mehr sind als "kraftlose Hüllen".

Wie ist ein Training aufgebaut?

Freeletics schafft ein tolles Körpergefühl. Quelle: pixabay.com © Lazare (CC0 Public domain)
Die Basis bilden Übungen, die das eigene Körpergewicht einbeziehen und zur Kräftigung von Muskelgruppen nutzen (Body-Weight-Exercises). Insgesamt gibt es etwa 20 verschiedene Workouts, die im Personal-Coaching-Bereich über das Internet oder in der App abgerufen werden können. Alle Aufgaben werden auf Zeit durchgeführt, das heißt, die benötigte Zeit für ein Programm stellt den Messwert für den Erfolg dar. Darüber hinaus gibt es sogenannte Max-Einheiten, bei denen eine Maximalanzahl bestimmter Aufgaben absolviert werden müssen. Die Übungen sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, neben reinen Kraft-Einheiten gibt es auch Cardio-Einheiten oder Mischungen aus beiden Trainingsformen. Der Ablauf ist hinsichtlich der durchzuführenden Bewegungen, Wiederholungen und Durchgänge genau vorgegeben, dadurch lassen sich die Resultate verschiedener Sportler direkt vergleichen. In manchen Programmen gibt es auch Pflichtpausen, die vorgegeben sind. Sobald man eine Übungsfolge geschafft hat, erhält man dafür einen Stern. Anfänger können auch modifizierte Trainingsformen absolvieren, die leichtere Varianten bekannter Reize enthalten (beispielsweise Liegestütze auf Knien). Nach und nach können die Sportler immer mehr Sterne sammeln, was zusätzlich motivieren sollte.

Freeletics ist in der heutigen schnelllebigen Zeit ein idealer Ansatz, um sich in einer relativ kurzen Zeit voll auszupowern und einen ansprechenden Trainingseffekt zu erzielen. Das Training ist ganzheitlich angelegt und wird gerne als "Allround-Fitness" bezeichnet, da durch die verschiedenen Trainingseinheiten sämtliche Muskelgruppen beansprucht werden. Auch Sportler, die gerne ungezwungen im Freien trainieren, finden ein ideales Konzept, um ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.
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